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Biografie

Mariko Lepage begann ihre musikalische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Paris. Sie schloss ihr Studium im Fach Geige am Conservatoire Gabriel Fauré ab, studierte daraufhin Musikwissenschaft an der Université Paris-Sorbonne und begann parallel bei der Mezzosopranistin Alexandra Papadjiakou am Conservatoire Francis Poulenc Gesang zu studieren. Ihr Sonderdiplom in Musikgeschichte, Gehörbildung und Chorleitung erlangte sie außerdem am Conservatoire à Rayonnement Régional de Paris.

 

Die Sopranistin hat im Februar 2021 ihren Bachelor an der Hochschule für Musik Dresden bei Lothar Odinius abgeschlossen. Im Rahmen des Erasmus-Programmes war sie im Wintersemester 2019-2020 in Mailand am Conservatorio Giuseppe Verdi bei der Sopranistin Monica Bozzo. Sie studiert derzeit im Masterstudiengang Oper an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Herr Prof. Hanno Müller-Brachmann und Frau Prof. Ingrid Haubold.


Sie ist Stipendiatin der Ad Infinitum Foundation Lübeck, des Richard Wagner Verbandes Dresden, der Vincerò Academy 2020, des Yehudi Menuhin Live Music Now Oberrhein e. V. und Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2019.

 

Mariko hat die Spielzeit 2022-2023 am Festspielhaus Baden-Baden mit dem festilichen Konzert "Sans frontières" von dem Forum für gesellschaftlichen Zusammenhaft angefangen (14/10/2022). Sie ist Finalistin des Richard Wagner Nachwuchspreis Leipzig und des "Voci in Barcaccia" Wettbewerb, organisiert von der RAI und dessen Finale am Teatro dell'Opera di Roma mit dem Theaterorchester am 01/06/2023 stattgefunden hat. Sie war auch beteiligt zwei zeitgenössischen Opernproduktionen an der Hochschule für Musik Karlsruhe : die Uraufführung Крик [krʲˈik] — der Schrei, Kammeroper von El Lukijanov (16/12/2022), und als Alice in der Kinderoper Wunderland (2013) von Anno Schreier in Mai 2023. Sie war auch teil des Händel Festspielchors in der Wiederaufnahme von Herkules am Staatstheater Karlsruhe.


In der Spielzeit 2021-2022 durfte sie wichtige Erfahrungen machen: die Titelrolle der Gretel aus Humperdincks Hänsel und Gretel (musik. Leit. Prof. A. Seidlmeier, Insz. Prof. A. Raabe, Karlsruhe) in dem Wolfgang-Rihm-Forum Karlsruhe, ihr Début in der Carnegie Hall New-York im Januar 2022 an dem Recital der Vincerò- Academy (künst. Leit. Abdiel Vazquez), zwei Konzerte mit dem Orchestra Sinfonica Rossini im April 2022 - davon ein Benefizkonzert für die Ukraine (musik. Leit. E. Bizzarri, Civitanova Alta und Macerata) und ihre Beteiligung beim PROMS-2022-Konzert im Konzerthaus Karlsruhe unter der musikalischen Leitung von Matthias Böhringer.


Ihr erstes Engagement als Gesangs-Solistin hatte sie in ihrem ersten Studienjahr als
Frasquita in Carmen (musik. Leit. J. Mazeau, Insz. E. Gobard). Mariko Lepage hat im Laufe ihres Studiums mit vielen Dirigenten und Komponisten zusammengearbeitet, z.B. in einer konzertante Aufführung von J. Strauss Fledermaus (Adèle) mit M. Cousteau in der bekannten Salle Gaveau in Paris (2015), als Solistin im Fauré Requiem mit E. Calef in der Pariser Madeleine Kirche (2018); Uraufführung von Shih-Ya Peng Floraison de seize ans beim Festival écouter le mouvement 2012; und Patrice Bernard Yûgen im Jahr 2014. 2016 trat sie in dem junge Künstlerpodium im Institut du Monde Arabe und in der "Langen Nacht der Museen"; im Musée Carnavalet auf. Im Juni 2018 gab sie in Italien beim 1. Festival Internazionale Gargonza einen französischen Liederabend. Mariko Lepage übernahm die Partien des 1. Fuchskinds und der Eule im Janaceks „Das schlaue Füchslein“ (Spielzeit 16/17) und die Rolle der Frau des Matrosen in Le pauvre Matelot von Darius Milhaud (Spielzeit 18/19) im kleinen Haus des Staatsschauspiel Dresden.

"Großartig spielt Mariko Lepage diesen Künstlertypus, der für sein Ideal (zumindest vorerst) keinerlei Kompromisse eingeht; stimmlich meistert sie ihre Partie mit klar fokussiertem, kräftigen Sopran." 

Komponist in Ariadne auf Naxos

- Pamina Magazin, 6. November 2023

"Dennoch [zeigt] sich Mariko Lepage als Matrosenfrau [...] stimmlich mit starkem Ausdruck"

La femme in Le Pauvre Matelot

- Dresdner Neueste Nachrichten, 29. April 2019

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